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 Betreff des Beitrags: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 17:12 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1240
Durch einen Beitrag im Tv bin ich auf die wichtige Funktion des Waldrandes gestoßen worden.

Dauert jetzt zu lange daraus eine größere Abhandlung zu machen.
Werde aber Stück für Stück die Infos an dieser Stelle ergänzen.

Ich definiere einfach mal den Waldrand als die Übergangszone von Wald zur Flur.

In dieser Zone ist Licht im Gegensatzt zum Waldinneren.
Er hat eine geschützte Seite mit dem Rücken zum Wald und eine offene Seite zur Flur hin.

Dieser Zone des Waldrandes wird oft überhaupt keine Beachtung geschenkt geschweige denn ihr (physisch) Raum eingeräumt.

Die Fortwirtschaft pflanzt die Bäume bis zur Flurgrenze.
Die Landwirtschaft pflügt ihre Felder direkt bis an den Wald.
Und die der Straßenbau legt seine Wege oftmals bis an die Baumwurzeln.

Mein besonderes Interesse an dieser Zone liegt darin, daß hier offenbar eine große Pflanzenvielfalt (im Vergleich zu Wald und Flur) existiert, die in der überwiegenden Zahl als Wildpflanzen und Wildfrüchte auch für uns Menschen besonders wertvoll sind.
Auf die Pflanzen und Tiere will ich jetzt mal nicht eingehen.

Für den Menschen jedenfalls wächst da jede Menge Eßbares - und ganz von alleine.
Das wenigste davon kann man in seiner ursprünglichen, natürlichen und unverarbeiteten Form im Laden kaufen.

Und die Pflanzen bekommen ihre Nahrung als super Humus direkt vom Wald.
Ganz im Gegensatz zu den Kulturpflanzen, die jede Menge fragwürdigen Dünger bekommen.

In der Richtung kann man sicher noch eine Menge Erkenntnisse gewinnen.

Also, ein Wald muß meiner Meinung nach von jeder Menge Waldrand umgeben sein.
Auf alle Fälle mehr als die vier Seiten, die ein Rechteck hat.

Darüber hinaus ist der Waldrand in sonnig-warmen Zeiten noch ein unvergleichliches "Erholungszentrum".


Mich würde interessieren was und in welchen Büchern France / Harrar über den Waldrand geschrieben haben.

Vielleicht weiß ja jemand etwas.


Ach ja, und dann kann man noch darüber philosophieren, was diesem Waldrand alles so widerfährt durch den Menschen.
Stichwort Müll, "Haus"-tiere usw.


Winfried


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 20:44 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Hier kann Dir die Permakultur aushelfen, Winfried.

Was Du beschreibst, ist schon lange bekannt unter dem Begriff "edge-effect". Also überall, wo zwei Massen aufeinandertreffen.

Zum Beispiel Wasser zu Luft bei einem Teich. Oder Wasser zu Boden (Teichufer). Dort an den Übergängen blüht das Leben auf, weil hier beim Übergang Energien erst gestaut und dann durch Löcher getrieben werden.

Unter anderem verwendet man den edge effect (grob übersetzt: Waldrandeffekt) bei den Sonnenfallen.

Bild

Bild

Dort werden also viel Waldränder hintereinander geschaltet.

Bei einem Teich wendet der Permakulturist den edge effect wie folgt an:

Bild

Links ist ein normaler Teich zu sehen. Du kannst die Produktivität des Teiches verzehnfachen, indem Du einfach das Ufer verlängerst - durch Kurven.

Indem Du also die Übergangsfläche vergrößerst. Das geht auch im Garten zwischen den Luftmassen und der Erdmasse. Wie? Indem Du Hügel und Täler schaffst! Eine zerfurchte Oberfläche mit Schatten, Feuchte und Höhen, Trockenheit.

Die Gegensätze ermöglichen das Leben! Und sie lassen es aufblühen! Nicht nur für Menschen, sondern alles was da lebt und webt!

Der edge effect ist zentrales Wissen um das Leben.

Bill Mollison hat meinem Permakultur-Mentor den edge effect wie folgt erklärt. Mein Mentor hat gefragt, wie man mit Permakultur eine Wüste begrünt. Die Antwort von Bill Mollison war: Nimm halt einen Pfosten und schlage ihn in den Boden. Warte ab und beobachte was passiert.

Der Mentor war zu ungeduldig und bohrte schon am nächsten Tag nach, was Bill sehr verärgerte. Ist doch ganz einfach! Da wo ein Pfosten im Boden steckt, werden Vögel landen. Dort wo Vögel landen und starten, lassen sie ihre Haufen fallen. Mit den Haufen fallen Baum- und Strauchsamen und Dünger zu Boden. Der Pfosten spendet Schatten und Regen läuft an ihm herunter. Wo der Pfosten im Boden steckt, wird Leben gedeihen, denn er ist eine edge, ein Waldrand zwischen Luft und Boden.

Und wenn Du es genau wissen willst, lieber Winfried. Mit der Sonnenfalle und den ganzen Rändern, machst Du nichts anderes als große Zellen zu bauen. Zellen, in denen Leben entstehen und gedeihen kann. Stelle die Waldränder mal zu einer Zelle zusammen und es entsteht eine Lichtung! Für das Leben ist eine solche Lichtung ein Paradies.

Wenn Du die Bedürfnisse einer Körperzelle verstehst, verstehst Du auch das Bedürfnis der lebendigen Landschaft. Wenn Du den Randeffekt verstehst, verstehst Du auch, warum das Leben nicht in der Tiefe des Bodens stattfindet, sondern in der Schicht zwischen Luft und Erdboden.

Sehr schön beobachtet!

Weiter so!

Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Di 10. Aug 2010, 20:48 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Probiert dies unbedingt aus!

Und beobachtet mal die Landschaft. Wo wachsen Bäume von selbst? Was wächst entlang von Zäunen? Wo prallen Massen aufeinander? Wo ist die dünne Haut, welche die Schicht ist für das Leben!

Selbst die Atmossphäre, in der wir leben, ist nichts anderes als die dünne Haut zwischen dem Globus und dem Weltall!

Der Randeffekt ist wichtig.

Das hat mit der Speicherung von Energien zu tun, die ohne den Rand einfach so durchfließen würden.

Viele Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mi 11. Aug 2010, 12:00 
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Registriert: Mi 4. Aug 2010, 22:54
Beiträge: 66
Grüß Euch,

An den Rändern funkelt es das Leben,
weil Kräfte aus- und einwärts streben.

Ich habe da mal eine die Umstellung eines großen Landwirtschaftbetriebes von konventionell auf das was der betreffende Verband als bio definierte 5 Jahre begleitende Untersuchung zur Entwicklung der Biodiversität gelesen.
Da hat sich grad mal im Bereich der Hecken und Windschutzgürtel was geändert. Also mit rucki-zucki läuft da gar nichts. Entwicklungen brauchen Ihre Zeit. Verloren gegangenes Bodenleben läßt sich auch nicht einimpfen.

http://www.bund-naturschutz.de/uploads/media/Biologie_der_Schoenheit.pdf

Herzliche Grüße Mannfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mi 11. Aug 2010, 13:33 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

Waldrand!! Ja!
Dort wachsen "unsere" wilden Brombeeren und sind besonders lecker und nie krank...

Eine ganz wichtige und belebte Zone ist auch der Teichrand!
Leider aber eine Schwachstelle bei künstlichen Teichen, wegen der Kapillarsperre und so....
(bei uns ist ca. ein Drittel "nur" festgestampfte Erde - aber die Pflanzen saugen da im Sommer wirklich sehr viel Wasser weg - trotzdem liebe ich dieses Ufer - es ist sehr belebt!!)

Der Aufgang zu unserer Hütte ist aus Beton - eine sehr breite Schneise aus Beton, die da in die Wiese schneidet - wir begehen nicht alles, nur einen schmalen Pfad in der Mitte!
Der Rest wird von der Natur erobert - sehr interessante Pflanzen wachsen da und es tummeln sich jede Menge Insekten herum.
Allerdings "müssen" wir diese Stelle immer wieder putzen, sonst wird es bald "ganz normale Wiese" draus -

ist beim Waldrand wohl ähnlich?
Der braucht bestimmt auch eine gewisse Pflege - oder?

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mi 11. Aug 2010, 16:06 
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Registriert: Mi 4. Aug 2010, 22:54
Beiträge: 66
:P
Die Brombeer' ist nur Pionier
Busch und Bäume folgen ihr.
Solange der Boden taugt und's Klima
wucherts weiter, immer schlimmer.
Wiese, Wege, Haus verschwinden
unter Ahorn, Eiben, Linden.
Darum setze Dich zur Wehr,
eine Motorsäge muß jetzt her.
Seit wir von den Bäumen stiegen,
müssen wir die Natur besiegen.

Herzliche Grüße Mannfred


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mi 11. Aug 2010, 21:55 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

Ich kann nicht so gut dichten... ;)
Aber: gab es nicht "immer schon" Waldbrände, die zu solchen "Waldrandsituationen" und zu noch viel mehr vielseitigem Lebensraum führten?

Ich weiß das nur sicher von den ganzen Wasserlandschaften - die sind immer "gewandert"!!
Weiher verlanden und woanders formen sich welche - auch Bäche und Flüsse bleiben nicht immer genau im gleichen Bett!

Ich denke, den Punkt darf man nicht vernachlässigen - dass in der Natur alles Wandel ist.
Nur der Mensch will seßhaft sein und deshalb "verbietet" er diesen naturgegebenen Landschaftsarchitekten ihre Arbeit (das gilt jetzt vor allem für die Weiher und die Flüsse und für die "neu-wachsen-wollenden" Wälder!)....
oder?

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Do 12. Aug 2010, 10:45 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
ina maka hat geschrieben:
..der Mensch will seßhaft sein ...


Der Mensch will unsterblich sein.
Der Mensch will nicht altern.
Der Mensch will Veränderungen aufhalten.
Den Status Quo bewahren.
Alles soll bleiben, wie es ist.
Seinen Kopf,
seine Wohnung,
seinen Garten,
sein Umfeld
verbietet er Veränderungen.
In Beton gegossen, starr.

Bleibt er darüber Mensch?

Wann ist ein Mensch ein Mensch?

Wenn er sich verändert, ohne den Zusammenhalt zu verlieren.
Dann ist er eine Lebensform, ein Abbild des Lebens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Fr 13. Aug 2010, 10:48 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 22:34
Beiträge: 35
Wohnort: Italien für einige Monate, dann bin ich nicht online, komme aber wieder
hier ein Abschnitt aus "Die letzte Chance für eine Zukunft ohne Not" zum Thema Waldrand/Schneisen:

ab S. 355
... Der sinnvoll gestufte Verhau des Waldrandes mit niedrigen Bäumen, Büschen und Rankenwerk bildet einen elastischen Vorhang gegen das stürmisch anbrandende Luftmeer.
Er wirkt nach Art eines Wellenbrechers.
Kein Naturwald hat -unter welchem Klima und Breitengrad immer -natürliche Schneisen. Schneisen sind nichts als Windgassen, und der Mensch bricht sie meist überhaupt nur zum Zweck der Abfuhrwege für geschlagenes Holz. Aber leider wird dabei fast niemals auf die herrschende Windrichtung geachtet.
Von Rechts wegen dürfte kein Einschnitt in die geschlossene Waldmasse so angelegt werden, daß er ständig unter Wind liegt. Denn dadurch wird bis tief hinein der unentbehrliche Kohlensäuresee zerstreut und abgeblasen. …

_________________
L Ä C H L E


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 14:15 
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Registriert: So 8. Aug 2010, 10:22
Beiträge: 29
leider laeuft uns die zeit davon :x
100 jahre nur einmal wachsen lassen 8-)
eicheln u. haselnuesse hoehrn sich doch gut an :lol:

lb guenther


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 16:13 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1240
Hallo Rainbowheart,

so stelle ich mir das vor: arbeiten am Text ..

Ich persönlich sehe das Thema Waldrand im Moment ganz einseitig von der "Mampf"-Seite her:
Was gibts da für mich Gesundes zu essen.
Da scheint mir der Waldrand eine ergiebige Stelle zu sein.
Und es wächst alles ohne unser Zutun.
Ist doch ideal.


Dann gibt es selbstverständlich auch den Aspekt der menschlichen Bewirtschaftung.

"Von Rechts wegen dürfte kein Einschnitt in die geschlossene Waldmasse so angelegt werden, daß er ständig unter Wind liegt. Denn dadurch wird bis tief hinein der unentbehrliche Kohlensäuresee zerstreut und abgeblasen."

Da verstehe ich im Moment nicht was mit "Kohlensäuresee" gemeint ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 16:17 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1240
guenther hat geschrieben:
leider laeuft uns die zeit davon :x
100 jahre nur einmal wachsen lassen 8-)
eicheln u. haselnuesse hoehrn sich doch gut an :lol:

lb guenther

Äh, guenther, hilf mir mal auf die Sprünge.
Bin ja sonst nicht ohne Verstand.
Was meinst Du, ganz ohne intellektuelle Denksprünge ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Sa 14. Aug 2010, 22:27 
Offline

Registriert: Mo 2. Aug 2010, 20:59
Beiträge: 71
hallo!

Kohlensäuresee....
ist das nicht?
Bei der Verrottung wird Kohlensäuregas frei - also das, was entsteht, wenn Kohlensäure zerfällt.
Dieser Kohlenstoff ist für die Pflanzen sehr wertvoll - sie atmen ihn ein.
Aber wenn das Gas so direkt in die Atmosphäre geblasen wird, dann passiert eben das, was alle vermeiden wollen ("Klimaerwärmung").
Also ist es doppelt wichtig, dass der bei der Verrottung freiwerdende Kohlenstoff gleich wieder von den Pflanzen eingeatmet wird.
So ähnlich war das doch :oops:
bin froh über Korrekturen, denn leider ist das schon sehr lange her, das ich mich damit beschäftigt habe.

Man sagt ja auch, dass es gut ist, Topfpflanzen mit Mineralwasser zu gießen - wegen der Minerale, aber auch wegen dem Kohlesäuregas, das dann aufsteigt und von den Pflanzen eingeatmet wird.

liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mo 16. Aug 2010, 12:20 
Offline

Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 600
Das Kohlensäuregas wird vom (Humus-)Boden ausgeatmet. Wenn Wind allerdings über den Boden streicht, fließt das Gas ungenutzt weg.

Wenn jedoch mehr oder weniger Windstille herrscht, bleibt das Gas als See auf dem Boden liegen und fließt nicht ab. Dort können Pflanzen sich dann nach Lust und Laune bedienen. Gerade um ordnungsgemäß die Photosynthese durchzuführen, ist das Vorhandensein von genügend Kohlensäure eine wichtige Voraussetzung.

In einem Wald oder auch auf Waldlichtungen steht die Luft. Alles was der Boden da ausatmet, bleibt an Ort und Stelle.

Die Humusschicht wird meines Erachtens auf diese Weise bis in die Baumkronen ausgedehnt.

Viele Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Waldrand
BeitragVerfasst: Mo 16. Aug 2010, 15:18 
Offline

Registriert: So 8. Aug 2010, 10:22
Beiträge: 29
Winfried hat geschrieben:
guenther hat geschrieben:
leider laeuft uns die zeit davon :x
100 jahre nur einmal wachsen lassen 8-)
eicheln u. haselnuesse hoehrn sich doch gut an :lol:

lb guenther

Äh, guenther, hilf mir mal auf die Sprünge.
Bin ja sonst nicht ohne Verstand.
Was meinst Du, ganz ohne intellektuelle Denksprünge ?


oh, nix weiter :oops:
ich dachte nur, der waldgarten pflanzt sich von selbst.
wuerde man hier bei mir aufhoeren rinder zu maesten, schafe und ponies zu halten (oft nur wegen der zuschuesse u. weiderechte)
und liesse den wald sich wieder ausbreiten :idea:
gaebs in hundert jahren schon ne menge eicheln u. haselnuesse u. brombeeren zu ernten,
anstatt schweine-rindfleisch, getreide u. kartoffel 8-)

;) guenther


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