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 Betreff des Beitrags: Wege zur Natur 1924 & 1909
BeitragVerfasst: Sa 28. Aug 2010, 08:35 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1193
Es gibt zwei "Wege zur Natur", 1909 und 1924, die total verschieden sind.

Wege zur Natur - Eine Einführung in die Untersuchung der Kleinwelt des Wassers und des Bodens 1924

Wege zur Natur - Eine Einführung in mikroskopische Studien für Anfänger 1909

Weiteres siehe nachfolgende Seiten


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BeitragVerfasst: Sa 28. Aug 2010, 09:29 
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Registriert: Mi 25. Nov 2009, 21:24
Beiträge: 2
Beitrag von Zaunreiter:
http://www.stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?p=141&sid=114273f955674d28dced3f3465fd4c0f&sid=114273f955674d28dced3f3465fd4c0f#p141

Wege zur Natur - Eine Einführung in die Untersuchung der Kleinwelt des Wassers und des Bodens
von R.H. Francé

Anleitung zum Mikroskopieren und zur Mikrobenprobennahme, -kultur und -nachweis. Arbeitsheft!

Viele Abbildungen der Mikroben sind enthalten - das ist doch was, nicht wahr, Winfried?!

Beitrag von Zaunreiter:
http://www.stiftung-france.de/forum/viewtopic.php?p=152&sid=114273f955674d28dced3f3465fd4c0f&sid=114273f955674d28dced3f3465fd4c0f#p152

Ich habe das Heft Wege zur Natur - Eine Einführung in die Untersuchung der Kleinwelt des Wassers und des Bodens von R.H. Francé gestern Abend bereits zur Hälfte abgetippt (etwa 50 Seiten) und werde die darin enthaltenen Zeichnungen und Bilder danach einscannen und einfügen.

Das Werk stelle ich dann als Open Office und PDF hier rein.

Meines Erachtens ist dieses Heft eine echte Grundlage für eigene praktische Anwendungen.

Viele Grüße
Bernhard


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BeitragVerfasst: Sa 18. Sep 2010, 18:26 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 598
So, ich habe mir viel Mühe gemacht, um dieses Werk von Francé zu digitalisieren. Ich habe die Dokumente vollständig intern verlinkt und mit Bildverzeichnis, Sachregister (sehr nützlich!) und Inhaltsverzeichnis versehen. Das Inhaltsverzeichnis kann angeklickt werden, so daß Du direkt zum Kapitel springen kannst. Den Anmerkungen kannst Du auch mit einem Klick folgen - und per Klick auch wieder zurück in den Text springen.

Ich habe unterschiedliche Versionen angelegt. Eine Bildschirmversion, eine Druckversion und eine Version in OpenOffice. Wegen der enthaltenen Bilder sind die Dateien relativ groß.

Die Arbeit hat sich gelohnt - ein kleines Studium! Das Werk ist nicht nur ein "Weg zur Natur" - sondern auch ein Weg zum Edaphon und Humus.

Viele Grüße
Bernhard


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BeitragVerfasst: So 19. Sep 2010, 10:17 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1193
Wege zur Natur

"Gute Güte", soooviel Bytes sagt Teefax.
http://forum.todate.de/files/avr/avatar ... x_face.jpg
Sooo eine schöne Aufarbeitung des Buches !

Danke Bernhard !!!

Der Kandidat für die nächste France-Medaille steht fest !


Jetzt haben wir einen Wanderführer durch die Welt unserer kleinen Mitbewohner und
können uns auf die Suche nach unsererem persönlichen Helfer oder "Untermieter" begeben.
(Eine Liste von Mikroskopiervereinen wird es demnächst auch geben)

Her mit dem Mikroskop und auf zur Herstellung von Impferden !

Der Wettbewerb ist eröffnet ..

Mein Traum: eine neue Rubrik: Jetzt mische ich mir eine neue Impferde.

"Taten müssen wir sehen, Taten!!” schrie er und gestikulierte mit den Flügeln."
Aus "Frau Lups" von Manfred Kyber (1880 – 1933)

---

Teefax
http://www.comedix.de/lexikon/db/teefax.php


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BeitragVerfasst: Mo 20. Sep 2010, 18:51 
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Registriert: Mo 2. Aug 2010, 22:34
Beiträge: 32
Wohnort: Italien für einige Monate, dann bin ich nicht online, komme aber wieder
Danke Bernhard,
da hast Du eine ganz wertvolle Arbeit geleistet,
die uns nun Allen zu Gute kommt.

Möge Dir auch Gutes zuteil werden.

Liebes Danke schön

Rainbowheart

_________________
L Ä C H L E


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BeitragVerfasst: Di 12. Okt 2010, 15:01 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 598
Einige Zitate aus "Wege zur Natur":

Zitat:
...muß auf die Frage geraten: warum ist das Leben in so viele Formen zerstückelt; warum diese ungeheure Vielfalt so verschiedener Lebensformen und Lebensweisen?

Die einzig mögliche Antwort lautet: Diese Formen können nur als ein Versuch zur Gesamterfüllung des Lebensraumes im Süßwasser verstanden werden. Wä­ren nicht alle Größen und Lebensweisen vertreten, dann blieben wohl erhebli­che Teile der Wasserbecken, ihre Grundes und ihrer Ufer unausgenützt, wie es auch in diesem Fall unmöglich zu jenem Kreislauf der Erscheinungen kommen könnte, von dem die Existenz jedes Einzelnen in diesem Reigen abhängt.


Zitat:
Warum sind nicht alle Lebensformen gleich oder ähnlich groß?

...haben ihr Lebensrecht aus rein „räumlichen“ Gründen. Es ist leicht einzusehen, warum neben den Großen die Zwergformen da sind. Viele Abfälle und kleinste Schlacken des Lebensvorganges müßten unverwertet blei­ben.

Gäbe es nur Großformen, ein langsam wachsender Berg von Ungenütztem wür­de eines Tages das Leben mindern und erdrücken. Auch hat es sich herausge­stellt, daß nur in den kleinsten Ausmaßen das Optimum von Lichtausnützung
für die Algen erreichbar ist. Um so schwieriger löst sich aber die gegenteilige Frage: Warum gibt es nicht lauter Kleinformen?

Ist es nicht die Dauer – sagt er -, die alles Handeln bestimmt als lockendes Ziel? Und wenn Kleinheit als „Mittel zum Optimum“ eine Anpassung sein kann, warum darf „Größe“ nicht als eine gelten, um zu längerer Dauer zu kommen? Ein Bazillus lebt zwei Stunden, wenn es hoch kommt, das Vierfache; ein Großplasma, wie das vielfach gekammerte Blatt von Bild 3, aber lebt 160 Tage, also fast zweitausendmal länger. Und noch eines. Das Kleine kann nur als Masse die Umwelt beeinflussen, das Große aber als Individuum, es erfüllt also seinen Lebensdrang intensiver.


Zitat:
...warum gibt es so vielerlei Formen des
Lebens im Süßwasser?

...
Die Vielfältigkeit der jeweiligen Umstände würde bei geringerer Anpassungsfä­higkeit viele Stellen lebensleer lassen und an ihnen wäre die Wandlung der Stoffe, der große Ausgleich des Alls gehemmt. Weniger „zielstrebig“ geredet: [b]es
sind so viele Formen als Umwelteinfluß-Mannigfaltikeiten da.
[/b]


Zitat:
Daß eines ins andere greift und daß ein Zusammenhang der Dinge da ist, der den Einzelnen eisern und unentrinnbar umstellt.


Zitat:
Die Einzelform des Lebens sind Teile eines Ganzen, das durch bestimmte und erkennbare Regeln so geordnet ist, daß es seinen ganzen Lebensraum erfüllt und sich doch im Gleichgewicht erhält.


Zitat:
Die Teile des Lebensganzen sind mehrfach in einander übergeordnete Ganzhei­ten geordnet.


Zitat:
Wenn das Plankton eine Katharobiose darstellt, so gliedert sich das Edaphon in mehrere biozoenotische Regionen, von der vollkommenen „Sa­probiose“, „Anaerobiose“ in den tiefsten Regionen des Schlammes, die auch im
Wasser von Edaphonlebewesen bewohnt werden, bis zu den „Reinerdeorganis­men“, zu denen die Grünalgen (Ulothrix, Cosmarium, Mesotaenium) und viele Kieselalgen und die Moosprotonemen (Abb. 14, 34) gehören.

Es gibt aber auch eine Biozoenose der ausgesprochenen Entlüfter und Entfäu­ler, zu denen Hantzschia und ihre Verwandten Oscillatoria und Lyngbya, Vau­cheria und Grünalgen gehören, während als absolute Polysaprobien der Erde
die Bodenpilze samt und sonders, die Amoeben und beschalten Wurzelfüßler, Nematoden, Colpidien und farblose Flagellaten zu gelten haben.


Zitat:
So wie es ein Sapropel im Süßwasser gibt, ist auch ein „Faulboden“ auf dem Lande vorhanden. Er gehört unter Kulturverhältnissen der Stadt *), unter Natur­verhältnissen den überdüngten Bodenstellen (Geläger von Wild [entsprechend
die Stellen um Almen mit Lägerflora], sehr „lokal“ den Orten an, wo der Boden mehr Kadaver birgt, als seine, jetzt in ganz anderem Licht erscheinende „natür­liche“ Reinigungskraft zu bewältigen vermag. An solchen Orten bildet sich Lei­
chenwachs und Ozokerit.

Leitformen dieser Faulböden sind die Fäulnisbakterien, die Bodenmycelien und Hefen.. Kennzeichnend für sie ist der Reichtum an Insekten, Asseln, unter na­türlichen Verhältnissen auch von Flagellaten, Colpidien, Nematoden.


Zitat:
Die mesosaproben Böden dagegen sind der normale Garten-, Acker- und Wie­senboden, in denen sich durch die stete Zufuhr von Dünger die Selbstreinigung ununterbrochen gehemmt sieht; sie tritt nur ein, wenn Brache dem Boden er­
laubt, seine natürlichen Funktionen auszuüben. Das ist wohl die Hauptbedeu­tung der Brache; sie gehört zum normalen Funktionieren des Bodens dazu, wenn seine Prozesse durch den Landwirtschafts- oder Gartenbetrieb gestört
werden und muß daher auch im Gartenboden ihr Lebensrecht finden.

Wir halten durch die Düngung Feld und Garten, sowie die Wiesen in einem Zu­stand steter mittlerer Fäulnis, genau in derselben, wie wenn man einen Teich jährlich in bestimmten Zwischenräumen mit Mull und Kadavern beschicken
würde. Das ist kein „gesunder“ normaler Boden im hygienischen Sinn und es wird langsam an der Zeit, darüber nachzudenken, welche Folgen das für unsere Interessen hat.

Kennzeichen dieser „Bodenhalbfäulnis“ sind ein reicher Bestand an Fäulnisbak­terien, besonders Bacillus subtilis, ferner an Bodenpilzen, namentlich Schim­melpilzen und Hefen (Abb. 27), Amoeben der Limax-Gruppe (Abb. 1) und Spal­talgen, sowie die Beimengung von Rhizopoden.

Das Kennzeichen aller Kulturböden ist ein Überwiegen der Saprozoen und Sa­prophyten. Solche sind auch im Waldboden vorhanden, weil dieser eben, wo es sich wirklich um Wälder und nicht um Forste handelt, einen vollständigen Kreis­
lauf des Stickstoffes durch die Bildung des Humus einrichtet. Die unendlichen Mengen von Abfall, die es in ihm zu verzehren gilt, bedingen das unausweich­lich. Schon die Laubdecke, dicht versponnen durch weiße Mycelien und besetzt
mit saprophytischen Bakterien, verrät das auf den ersten Blick. Aber das dem Walde wie jedem natürlichen Boden eigentümliche Phänomen ist, daß die Sa­probiose in eine Katharobiose übergeht und überall zur Bildung eines biologisch
völlig gereinigten, entfäulten und durchlüfteten Bodens vordringt. Was als „muscicole Lebewelt“ seit dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts Liebhaber von so viel Eifer gefunden hat, diese eigentümliche Biozoenose von Rhizopoden *), einigen Kieselalgen, Mesotaenien, Nematoden, Rädertieren und Tardigraden (Anmerk. 10), das sind die Kartharobien des Waldbodens.


Zitat:
Die Kulturpflanzen sind durchgängig mehr physiologischen und parasitären Er­krankungen unterworfen als die wildwachsenden. Dieses Verhältnis ist noch ausgesprochener, wenn man beachtet, wie viel Erkrankungen und Schwächen auf gedüngtem Boden auftreten und wie viele auf Naturboden (Anmerk. 11).

Beobachtet man das, wird man überrascht und mit einem Schlag überzeugt sein, daß zwischen Bodenfäulnis und Schmarotzerkrankheiten eine enge Bezie­hung besteht. Es ist eine Arbeit, an der jeder Landwirt und Forstmann sowie je­
der Naturfreund mitarbeiten kann, statistisch festzustellen, wie häufig der Be­fall an Rost (Abb. 35) und Brand auf Naturboden und wie häufig er auf gedüng­ten Wiesengräsern ist. Von den feldmäßig angebauten Getreidepflanzen muß
man hierbei absehen, da sie durch ihre künstlich erzwungene Zusammendrän­gung der Infektion anders Vorschub leisten, als in der natürlichen biozoenoti­schen Mannigfaltigkeit möglich ist. Das gleiche gilt für den Forst, wo Kiefern­
schütte oder Eichenmehltau durch die einseitige Forstkultur dermaßen begüns­tigt werden, daß sie zu den allbekannten Kalamitäten führen, während sie im Naturwald zwar auftreten, aber bedeutungslos bleiben. (Anmerk. 12)


Zitat:
Die Umwelt zwingt die Organismen zu Anpassungen, welche den schädigenden
Einflüssen entgegenarbeiten. Bei den im Boden lebenden Kleinwesen ist eine dieser elementarsten Umwelt­gefahren die Austrocknung.

Zitat:
Die Teilnehmer einer Biozoenose sind in sie in solcher Weise verstrickt, daß sie
dadurch ihre Umwelt verändern.

Im Boden erzeugt das Edaphon den Humus. Dadurch ist es der Erhalter der Flo­ra, durch sie jener der Tierwelt des Landes, des Menschen und seiner Kultur.


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BeitragVerfasst: Do 21. Okt 2010, 08:16 
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Beiträge: 598
Das Heft "Wege zur Natur" muß schon viel früher erschienen sein - zur Eröffnung des Biologischen Instituts München oder kurz danach.

Das zumindest ist a) in der Biographie von Hanns Fischer erwähnt und b) auch logisch, weil Francé das Heft als Lehrmaterial nutzte.

Viele Grüße
Bernhard


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 Betreff des Beitrags: Re: Wege zur Natur 1924
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2013, 08:04 
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Beiträge: 1193
Wege zur Natur 1924

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Zeichner ??? Zeichentechnik ???
Es wird ja gemunkelt, daß Annie Francé-Harrar für Raoul H. Francé gezeichnet hat - unter einem Pseudonym.

Buch Titelbild
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Band IV (von was ?)
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Von France in besonderer Zeichentechnik gezeichnet.
Als Laie kann ich da allerdings keine große Besonderheit oder Vorteile erkennen.
Siehe:
Raoul H. Francé ; 1909 Das Zeichnen mikroskopischer Objekte. – Mikrol. Bibliothek 1, 60-61.
ENGEL-HARDT R. (1925): Francé als Graphiker Ein Weg zum "wirklichen Naturbild". – Seifert W. Verl., Stuttgart, Heilb., 1-119.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2013, 08:06 
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Wege zur Natur 1909

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Es gibt zwei "Wege zur Natur", 1909 und 1924, die total verschieden sind.


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BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 14:37 
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Registriert: Sa 31. Jul 2010, 20:22
Beiträge: 598
Winfried hat geschrieben:
Es gibt zwei "Wege zur Natur", 1909 und 1924, die total verschieden sind.


Kurz zusammengefasst: worin liegen die Unteschiede?

Gruß
Bernhard

PS: Brauchst Du die odt-Datei noch? :oops: Verschwitzt....


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BeitragVerfasst: Do 25. Jul 2013, 15:52 
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Registriert: Sa 12. Dez 2009, 18:31
Beiträge: 1193
Wege zur Natur 1909

Klassische systematische Auflistung der Mikroorganismenindividuen

Entspricht heute z.B.

Heinz Streble; Das Leben im Wassertropfen: Mikroflora und Mikrofauna des Süßwassers. Ein Bestimmungsbuch

http://www.amazon.de/Das-Leben-Wassertropfen-S%C3%BC%C3%9Fwassers-Bestimmungsbuch/dp/344012634X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1374763039&sr=8-1&keywords=streble+krauter


Wege zur Natur 1924

Orientiert an den Lebenszusammenhängen der Mikroorganismen und ihrer Umwelt.

Entspricht heute z.B.

Bruno P. Kremer; Das große Kosmos-Buch der Mikroskopie

http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Kosmos-Buch-Mikroskopie-Bruno-Kremer/dp/3440125335/ref=pd_sim_b_1


Zitat:
PS: Brauchst Du die odt-Datei noch? :oops: Verschwitzt...

Ja, aber subito bitte ..


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